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Bestellmanagement im Lebensmittelhandel: Weniger Rückfragen, mehr gemeinsame Klarheit

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Eine Bestellung beginnt häufig lange bevor sie im ERP verbucht wird. Zuerst werden Verfügbarkeiten abgefragt, Mengen abgestimmt, Änderungen besprochen und Liefertermine geklärt. Genau in dieser Phase entstehen viele Telefonate, E-Mails und manuelle Notizen.

Wenn diese Kommunikation getrennt von der eigentlichen Warenplanung läuft, müssen Mitarbeitende Informationen mehrfach übertragen und immer wieder prüfen, welcher Stand aktuell ist.

Bestellmanagement als gemeinsamer Prozess

Ein digitales Bestellmanagement für Lebensmittel sollte deshalb nicht nur Bestellungen erfassen. Es sollte die Kommunikation rund um die Bestellung unterstützen.

freshtrade flow verbindet Mengeninformationen, Verfügbarkeiten und Bestellprozesse in einer gemeinsamen Arbeitsumgebung. Beteiligte sehen schneller, welche Mengen erwartet, benötigt oder bereits abgestimmt sind.

Änderungen werden nachvollziehbarer

Gerade bei Frischwaren sind Änderungen normal. Mengen können kurzfristig steigen oder sinken. Liefertermine verschieben sich. Kundenbedarfe verändern sich.

Wenn relevante Änderungen zentral sichtbar sind, sinkt der Bedarf an Rückfragen. Gleichzeitig wird nachvollziehbarer, welche Information aktuell ist und wo noch eine Entscheidung fehlt.

Digitalisierung ohne ERP-Ersatz

Das Ziel ist nicht, das ERP abzuschaffen. Das ERP verarbeitet die bestätigte Transaktion. freshtrade flow unterstützt den Informationsaustausch, die Planung und Abstimmung davor.

Dadurch können Bestellprozesse im Lebensmittelhandel digitalisiert werden, ohne die bestehende Systemlandschaft vollständig neu aufzubauen. Die Mitarbeitenden erhalten ein digitales Tagesgeschäft, während das ERP seine Rolle als betriebswirtschaftliches Kernsystem behält.

Bestellmanagement und Kommunikation verbinden

Entdecken Sie, wie freshtrade flow Bestellmanagement und Kommunikation verbindet.

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