Viele Unternehmen arbeiten bereits mit ERP-Systemen, Tabellen, E-Mail, Telefon und weiteren digitalen Werkzeugen. Trotzdem bleibt eine zentrale Herausforderung bestehen: Informationen über zukünftige Mengen, Kundenbedarf und Verfügbarkeiten müssen zwischen verschiedenen Personen und Systemen zusammengeführt werden.
Eine weitere isolierte Software löst dieses Problem nicht automatisch.
Eine moderne Software für den Frischwarenhandel sollte deshalb nicht nur Daten speichern. Sie sollte die Zusammenarbeit zwischen Produzenten, Lieferanten, Einkauf, Produktmanagement und Verkauf unterstützen.
freshtrade flow wird genau dafür entwickelt: als digitale Kommunikations- und Arbeitsplattform für das operative Tagesgeschäft. Relevante Mengeninformationen werden zusammengeführt, Änderungen sichtbar gemacht und Entscheidungen vorbereitet.
Wenn Kommunikation, Warenplanung und Bestellmanagement miteinander verbunden sind, entsteht eine durchgängige Sicht auf den Warenfluss.
Der Händler sieht nicht nur, was bestellt wurde. Er kann auch sehen, was erwartet wird, welche Mengen benötigt werden und wo sich mögliche Über- oder Unterdeckungen entwickeln.
freshtrade flow soll kein neues ERP werden. Bestehende ERP-Systeme bleiben für Transaktionen, Buchungen und betriebswirtschaftliche Prozesse bestehen.
Die Aufgabe von freshtrade flow liegt davor: Kommunikation vereinfachen, Informationen früher zusammenbringen, Planung unterstützen und Entscheidungen beschleunigen.
So entsteht ein digitales Arbeitsumfeld, in dem Mitarbeitende einen grossen Teil des operativen Tagesgeschäfts zentral bearbeiten können – während die notwendigen Daten weiterhin mit den bestehenden ERP-Systemen ausgetauscht werden.
Die wichtigste Frage lautet deshalb nicht: Welche Funktionen hat ein weiteres System?
Sondern: Hilft es den Menschen im Tagesgeschäft, schneller dieselbe Situation zu verstehen und gemeinsam zu handeln?
Genau dort liegt die Positionierung von freshtrade flow.
Die Kommunikations- und Arbeitsplattform für den Frischwarenhandel.